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Als nun fast ohne Übergang im Garten ein "Herbstgefühl" aufkommt, erinnerte ich mich mal wieder an eine Begebenheit in meiner Kindheit: In der Schule im Deutschunterricht bekamen wir die Hausaufgabe ein kleines Herbstgedicht zu machen. Ich saß zuhause und es viel mir nichts ein. Meine Mutter war eine einfache aber wunderbare "Dichterin".  Sie setze sich hin und binnen 5 Minuten floss dieses Herbstgedicht aus ihrer Feder - ich sagte zum Lehrer ich hätte es selbst gemacht - er sah mich nur mit hochgezogenen Augenbrauen an und ich schäme mich heute noch ...

Der Herbst beginnt,

das Feld ist leer,

es hängen Früchte groß und schwer

an Bäumen Sträuchern Reben,

die sie großer Fülle geben.

Der Winzer in dem Weinberg steht,

gedankenvoll den Schnurrbart dreht.

Die Vögel fliegen nach dem Süden,

wenige sind zuück geblieben.

Der Bauer lässt den Most versuchen,

die Bäurin aber - dier bäckt Kuchen,

denn am Sonntag da ist Kirchweihfest

da kommen ins Dorf gar viele Gäst'.

Die Buben aber nicht die feigen,

die lassen Ihre Drachen steigen,

mit großen Augen bunt angemalt

und von der Herbstsonne angestrahlt.

Dann kommt die Winterzeit im Nu

und dicker Schnee deckt alles zu.

Hedwig Faßnacht  1957

Wir freuen uns sehr auf Euch/Sie 

Hanne Petzold  mit      

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  • Fritz Böhm
  • Bettina
  • Eva
  • Anja
  • Manu
  • Jolanta
  • und natürlich unser Küchenteam